Bürokratie statt baggern, schneiden, roden. Seit einem Jahr arbeitet Sebastian Kamphuis aus dem Märkisch-Oderland selbstständig in der Flächenrodung, muss sich jedoch häufiger mit undurchsichtigen Behördenauflagen beschäftigen, als selbst mit anzupacken. Die größten Probleme für ihn: „Schnelligkeit und Kommunikation“.
Dabei ist er das erste Glied in der Kette. Bevor Grundstücke neu bebaut werden können, müssen sie nicht selten von Büschen, Bäumen und Sträuchern aller Art befreit werden. Ein Job, der auf die Leidenschaft von Jungunternehmern wie zugeschnitten scheint: „Es macht mir wahnsinnig viel Spaß, einfach alles platt zu machen.“
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Reformwille - Welche Opfer müssen wir für den Aufschwung bringen? | #unterdenlinden











