Es ist zum Haareraufen. Da gibt es einen Kanzlerkandidaten, der ein Bündniskanzler sein will und sich an der Spitze einer stetig wachsenden Bewegung sieht. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Die Partei des Kandidaten dümpelt auf dem vierten Rang. Robert Habecks Kampagne kommt nicht in Schwung.
Also greift Habeck nach jedem PR-Strohhalm, den er fassen kann. Er isst Döner vor der Kamera. Doch der Ausflug ans Büdchen zeigt, worin Habecks große Schwäche liegt: Der Wirtschaftsminister kann weder mit Menschen noch mit Zahlen umgehen. Wo sein Ich endet, beginnen die Probleme.
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