„Reporter ohne Grenzen“ verschweigen linksextreme und islamistische Gewalt

vor etwa 1 Jahr

„Reporter ohne Grenzen“ verschweigen linksextreme und islamistische Gewalt
Bildquelle: NiUS

Deutschland fällt im neuen Ranking zur Pressefreiheit von „Reporter ohne Grenzen“ von Platz 10 auf Platz 11 zurück. Grund hierfür seien unter anderem Rechtsextremismus und die AfD. Die deutlich höhere Anzahl mutmaßlich linksextremistischer und islamistischer Attacken auf Journalisten klammert die sogenannte Nichtregierungsorganisation in ihrer Begründung jedoch aus. Bemerkenswert ist auch, welche Maßnahmen „Reporter ohne Grenzen“ zur Förderung der „Medienvielfalt“ fordern.

Es wäre nicht schwierig gewesen, die Gefährdung von Journalisten in Deutschland sachlich zu begründen. Erst kürzlich veröffentlichte das „European Centre for Press and Media Freedom“ die Studie „Feindbild Journalist:in“. Hiernach ereigneten sich von 98 tätlichen Übergriffen auf Journalisten in Deutschland im Jahr 2024 insgesamt 57 Vorfälle auf pro-palästinensischen Demonstrationen. Insgesamt stieg die Zahl an Übergriffen von 69 Fällen im Jahr 2023 auf 98 Fälle im Jahr 2024 an, die höchste Zahl seit Beginn der Studie 2015.

Trotz dieser eindeutigen Sachlage findet sich im Statement zum Pressefreiheit-Ranking der „Reporter ohne Grenzen“ kein einziger Hinweis auf die mutmaßlich linksextreme und islamistische Gewalt gegenüber Journalisten in Deutschland. Es ist lediglich von „rechtsextremen Milieus und Parteien wie der AfD“ als diejenigen die Rede, die Journalisten gefährden.

Auf pro-palästinensischen Demonstrationen wurden im Jahr 2024 insgesamt 57 Mal Journalisten attackiert.

Wörtlich heißt es:

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