Dutzende Syrer haben sich 2025 dafür entschieden, Gelsenkirchen freiwillig zu verlassen. Die Gelsenkirchener Ausländerbehörde spricht von einer „neuen Entwicklung, die an Bedeutung gewinnt“. So sollen im Jahr 2025 etwa 40 Syrer freiwillig in ihr Heimatland zurückgekehrt sein. Darüber berichtete die Funke Mediengruppe.
Die Syrer sollen über die Ausreiseberatung des Diakoniewerks Gelsenkirchen und Wattenscheid zur Ausreise bewegt worden sein – und das, obwohl sie in Deutschland bleiben dürften. „Alle diese Personen verfügten zum Zeitpunkt ihrer Ausreise über ein Bleiberecht“, heißt es im Jahresbericht der Behörde.
Die Ausreisen beschränkten sich jedoch nicht nur auf syrische Staatsbürger. Die Behörde vermeldete im vergangenen Jahr einen Rekordwert an freiwilligen Ausreisen. Insgesamt soll es 2025 rund 90 gegeben haben.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











