Nach dem Terroranschlag auf zwei Angehörige der Nationalgarde in Washington D.C. durch einen Afghanen haben erste prominente Stimmen harte politische Konsequenzen verlangt. Unternehmer Elon Musk und Vizepräsident J.D. Vance reagierten mit deutlichen Worten.
Musk äußerte auf X sein Mitgefühl – und stellte zugleich das System der US-Einwanderungs- und Sicherheitsbehörden infrage. „Mein tiefstes Beileid gilt den Familien der beiden Nationalgardisten, die heute kaltblütig ermordet wurden“, schrieb er. „Wie viele unschuldige Menschen müssen noch sterben, bevor unser kaputtes System reformiert wird? Es sind radikale Maßnahmen erforderlich.“
Auch Vizepräsident Vance meldete sich zu Wort. Er begrüßte zunächst die Entscheidung des Verteidigungsministeriums, weitere Kräfte der Nationalgarde in die Hauptstadt zu verlegen. „Wir sind alle untröstlich über den Verlust unserer tapferen Nationalgardisten“, erklärte er. „Sie sind die besten der Welt, wir können uns glücklich schätzen, sie zu haben, und der heutige Tag erinnert uns auf brutale Weise daran, was wir jeden Tag von ihnen verlangen.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











