Thüringens nunmehr ehemaliger Ministerpräsident Bodo Ramelow war es, der Stephan Kramer an Regeln und Bestimmungen vorbei ins Amt des Landesverfassungsschutzpräsidenten hob – er brüstete sich öffentlich immer wieder damit.
Auf die Enthüllungen der Affäre Kramer (Apollo News berichtete exklusiv) hin reagierte der Linken-Politiker einige Zeit lang nicht. Erst am Dienstag äußerte er sich auf X (vormals Twitter) über die Affäre. Er nannte die Apollo News-Recherche dabei unter anderem eine „Schmutzkampagne“.
Ramelow erklärte, alle Vorwürfe seien bereits 2019 „bekannt“. Doch von den manipulativ zurückgehaltenen Gutachten bis zur Bedrohung von Mitarbeitern – natürlich war die Exklusivrecherche unserer Redaktion eben nicht öffentlich bekannt. Wusste Ramelow trotzdem davon?
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











