Ramadan-Fastenbrechen im Hessischen Landtag: SPD-Ministerium lädt Gäste mit Islamismus-Bezug

vor etwa 2 Monaten

Ramadan-Fastenbrechen im Hessischen Landtag: SPD-Ministerium lädt Gäste mit Islamismus-Bezug
Bildquelle: Apollo News

Am 10. März lud das von Kaweh Mansoori (SPD) geführte Hessische Wirtschaftsministerium in Wiesbaden während des islamischen Fastenmonats Ramadan zum Fastenbrechen, dem sogenannten Iftar. Es war die erste Veranstaltung dieser Art und sollte laut Ministerium ein Zeichen für interreligiösen Dialog und gegenseitige Toleranz setzen. Tatsächlich bestätigte das Event jedoch, dass in der SPD ein reges Islamismus-Netzwerk aktiv ist, das solche Anlässe dankend annimmt.

Laut den Fotos, die das Ministerium auf Social Media veröffentlichte, waren zu der Veranstaltung mindestens drei Personen geladen, die in der Vergangenheit eine wichtige Rolle beim Deutsch-Islamischen Vereinsverband Rhein-Main (DIV) spielten — einem Dachverband, der ab 2016 wegen Islamismus-Bezügen in den Fokus des hessischen Verfassungsschutzes geriet. Nach Angaben des hessischen Innenministeriums galt etwa ein Drittel der dortigen Mitgliedsvereine „als extremistisch oder extremistisch beeinflusst“. 2019 löste sich der Verband auf.

Bei den in Rede stehenden Teilnehmern handelt sich um drei bekannte Namen, über die Apollo News bereits in der Vergangenheit berichtete: Mustapha Lamjahdi, Kommunalpolitiker aus Frankfurt und Mitglied der Stadtverordnetenversammlung, Mohamed Seddadi, langjähriger Frankfurter Moscheefunktionär und Geschäftsführer der Islamischen Gemeinde Frankfurt, sowie Abdassamad El Yazidi, heutiger Bundesvorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland. Alle drei Personen sind oder waren in der Vergangenheit SPD-Mitglied.

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