Rätselraten um „Dienstvertrag“: Was kostet Baerbocks New York-Spaß die deutschen Steuerzahler wirklich?

vor etwa 1 Jahr

Rätselraten um „Dienstvertrag“: Was kostet Baerbocks New York-Spaß die deutschen Steuerzahler wirklich?
Bildquelle: Deutschland Kurier

Auf Medienanfrage hat sich das Auswärtige Amt erstmals zur Vergütung von Ex-Außenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) als Präsidentin der UN-Vollversammlung geäußert. Vieles bleibt der wirklichen Höhe nach unklar.

In der Mitteilung des Auswärtigen Amtes heißt es:  „Das Gehalt der Präsidentin oder des Präsidenten der Generalversammlung wird nicht aus dem UN-Haushalt bezahlt. Deshalb ist es übliche Praxis, dass das Herkunftsland für die Vergütung aufkommt. Das Auswärtige Amt hat mit Billigung des Kabinetts dafür einen Dienstvertrag mit Frau Bundesministerin a D. Baerbock geschlossen. Danach gelten für alle Aspekte der Entsendung, wie etwa Gehalt und Wohnung, die Vorschriften für ins Ausland entsandte Beschäftigte des Auswärtigen Amts analog. Frau Baerbocks Vergütung entspricht der Besoldungsgruppe B9 und damit der einer Leiterin oder eines Leiters einer großen Auslandsvertretung.“

Knapp 160.000 Euro OHNE Zuschläge

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