Unmittelbar nach dem jüngsten mehr als zweistündigen Telefonat zwischen Kremlchef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump erteilte die ukrainische EU-Marionette Wolodymyr Selenskyj einer möglichen Friedensvereinbarung zwischen Russland und den USA eine Absage.
Das zeigt: Selenskyj ist ganz offensichtlich gar nicht an einem Abkommen interessiert, das dauerhaft die Grundursachen des Konflikts beseitigen könnte. Er bekräftigte, dass Kiew „niemals seine Truppen von seinem Territorium abziehen oder den russischen Ultimaten nachgeben“ werde. Auch werde die Ukraine ihr Ziel eines Nato-Beitritts weiterverfolgen und sich keineswegs auf einen neutralen Status einlassen.
Die Antwort des amerikanischen Präsidenten ließ nicht lange auf sich warten – sie kam auf indirektem Wege: Die „Washington Post“ veröffentlichte einen Bericht über durchgesickerte interne US-Regierungsdokumente, wonach die Trump-Administration einen Plan zur kurzfristigen Abschiebung von mindestens 200.000 Flüchtlingen aus der Ukraine entwickelt hat. Diese sollen „freiwillig“ mit 1.000 Dollar Handgeld zurückkehren.
PUTINS KRIEG: Heftige Angriffe vor Nato-Gipfel! Russland feuert massiv auf Ukraine I WELT LIVESTREAM











