Finanziert Berlins Queer-Ministerium ein queeres Anti-AfD-Netzwerk, das Pädophilie befördert?

vor 8 Monaten

Finanziert Berlins Queer-Ministerium ein queeres Anti-AfD-Netzwerk, das Pädophilie befördert?
Bildquelle: NiUS

Der Kinderpornostraftäter Jurassica Parka (Mario Olszinski) ist im politischen Berlin und in der deutschen Medien-Elite bestens vernetzt. Wer sich auf eine Spurensuche begibt, wie das möglich werden konnte, landet beim queeren Anti-AfD-Verein „Travestie für Deutschland“. Olszinski ist in deren Netzwerk nicht der einzige Mann mit sexuellen Neigungen, die Kinder miteinschließen. Besonders besorgniserregend: Der Verein strebt, wie Berlins Queer-Beauftragter Alfonso Pantisano, eine Grundgesetzänderung an.

Wie konnte ein pädophiler Mann Politikern, Staatsspitze und der deutschen Medien-Elite so nahe kommen? Warum wurde er von ihnen hofiert? Welche Netzwerke und Seilschaften stehen dahinter? Wie konnte angeblich niemand von seinen Neigungen gewusst haben?

Neben dem ideologischen Grund – Olszinski ist ein linker, queerer Aktivist – gibt es auch ein handfestes Netzwerk, das Olszinskis Zugang zur Macht möglich machte. In dessen Zentrum: der linksaktivistische Verein „Travestie für Deutschland“. Niemand arbeitete so eng mit Olszinski (Jurassica Parka) zusammen wie dessen Mitstreiter.

Jurassica Parka auf einem Plakat des Vereins „Travestie für Deutschland“

Wie es im Namen schon anklingt, wurde „Travestie für Deutschland“ ganz im Geiste einer glühenden AfD-Obsession gegründet. Bei allem, was der Verein tut, schwingt der Umstand mit. Auch das Logo – ein roter Stöckelschuh statt eines roten Pfeils plus entsprechender Schriftzug – ist optisch an die Partei angelehnt.

Der Verein sammelt vor allem Transvestiten um sich, die sich gegen die AfD positionieren. Neben Jurassica Parka, der 2023 wegen des Verbreitens von Kinderpornografie rechtskräftig verurteilt worden ist und gegen den ein weiteres, gleichgelaghertes Verfahren läuft, kokettieren aber auch andere Drag-Künstler des Netzwerks mit einem Fetischismus, den sie auch gerne vor Kindern ausleben.

Stella DeStroy, der 2021 auf dem CSD für „Travestie für Deutschland“ auftrat, postete 2022 auf Instagram ein Foto – ähnlich einem Rorschach-Test – darauf ein Paar beziehungsweise Delfine: „Was siehst du?“, fragte er, „einen Mann und eine Frau, die sich innig küssen? Was sehen Kinder? Delphine!!!“

„Mit diesem einfachen Beispiel möchte ich dich in dem Thema kindliche Sexualität sensibilisieren“, so DeStroy weiter. Er behauptet: „Kinder brauchen nicht geschützt zu werden, wenn Menschen in Leder, Lack oder Highheels über die Straße laufen.“ Kinder müssten vor „körperlicher, oder seelischer Gewalt“ geschützt werden „UND NICHT! Wenn Kinder Menschen in Hundemasken sehen!“

Stella DeStroy fordert auf Instagram, dass Männer in Fetischkleidung vor Kindern auftreten können sollen.

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