Der Verfassungsschutz-Präsident Thomas Haldenwang bekennt sich öffentlich zur Queer-Ideologie und warnt in diesem Zusammenhang auch vor „unverdächtig klingenden Hashtags“. Dies geht aus einem Rede-Manuskript hervor, das NIUS exklusiv vorliegt.
Ende September hatte die SPD-Bundestagsfraktion zur 2. Queerpolitischen Menschenrechtskonferenz im Bundestag geladen. Aufgetreten waren unter anderem die „Schlangenknaben“, die sich für ihre Bühnenshow mit dem Titel „So haarig“ künstliche Schamhaare in den Schritt geklebt und auf der Bühne Bewegungen vollführt hatten, die man mit großem Wohlwollen als Tanz beschreiben konnte.
Mindestens ebenso verstörend sind allerdings die Äußerungen des Chefs des Inlandsgeheimdienstes, der als Redner geladen war. Haldenwang hatte sein Manuskript auf NIUS-Anfrage nicht veröffentlichen wollen. Es könne nicht herausgegeben werde, so seine Pressestelle, weil „Herr Haldenwang seine Reden in der Regel abweichend vom Manuskript hält“. In der Antwort auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Malte Kaufmann wird nun das Manuskript öffentlich gemacht. Der Titel der Rede wurde demnach vom Veranstalter, der SPD-Fraktion, vorgegeben und lautete: „Antifeminismus und Queerfeindlichkeit als Strategie von rechten und ausländischen Akteuren“. Haldenwang leitete die Rede mit den Worten ein: „Liebe Einladende“.
Haldenwang bei seiner Rede im Bundestag am 27. September.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











