Zwischen den USA und Russland gibt es offenbar keine Einigung. Am Dienstagabend trafen sich die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner mit Wladimir Putin. Über fünf Stunden sprachen die Trump-Vertrauten mit dem russischen Präsidenten über die Zukunft der Ukraine, berichtete die Nachrichtenagentur Tass. Ein Ergebnis brachte auch diese Runde offenbar nicht.
Insgesamt resümierte der außenpolitische Berater Putins, Juri Uschakow, das Treffen folgendermaßen: „Wir konnten uns in einigen Punkten einigen, und der Präsident bestätigte dies seinen Gesprächspartnern gegenüber. Andere Punkte lösten Kritik aus, und der Präsident machte auch keinen Hehl aus unserer kritischen und sogar ablehnenden Haltung gegenüber einer Reihe von Vorschlägen.“
In den vergangenen Wochen war zunächst ein 28-Punkte-Plan durchgestochen worden, den unter anderem Witkoff mit der russischen Seite ausgehandelt hatte. Allerdings schlugen die europäischen Staaten Alarm, wollten an den Verhandlungen beteiligt sein und lehnten den Plan ab – wobei hier zwar das bereits antizipierte NATO-Verbot auf ukrainischem Territorium festgehalten wurde, aber dem amerikanischen Nachrichtenportal Axios zufolge auch „NATO-ähnliche“ Sicherheitsgarantien in Aussicht gestellt wurden.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











