Der forensische Psychiater Frank Urbaniok rechnet in seinem neuen Buch mit der Migrationspolitik ab: „Es ist ein fataler politischer Fehler, die Probleme aus ideologischen Gründen zu tabuisieren“. Bei „Schuler! Fragen, was ist“ gibt der Experte Einblick in die harten Zahlen der Gewaltkriminalität und erklärt genau, dass ein Zusammenhang mit der Migration seit 2015 nicht mehr von der Hand zu weisen ist.
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Warum muss man überhaupt über Migrantengewalt sprechen? Urbaniok erläutert: „Wenn eine Gruppe zehnmal krimineller ist, dann gibt man sich mit der Erklärung ‚Das ist halt so, weil in dieser Gruppe viel mehr Mafia-Mitglieder sind‘, nicht mehr zufrieden.“ Für den Experten ist klar: „Bestimmte Migrantengruppen sind bei Gewaltstraftaten extrem überrepräsentiert“ – und das sei schlichtweg nicht akzeptabel. Denn es ginge hier um Schäden an Menschen. „Es ist inakzeptabel, dass wir Gruppen haben, die fünfmal, zehnmal mehr Opfer in der Bevölkerung verursachen. Der Staat hat eine Fürsorgepflicht für die eigene Bevölkerung.“ Dementsprechend müsse der Staat auch handeln.
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