Landesweit eskalierende Proteste gegen das Mullah-Regime im Iran haben US-Präsident Donald Trump auf den Plan gerufen. Er droht offen mit einer Intervention der USA.
Bei den Unruhen sind laut Medienberichten und Angaben von Menschenrechtsorganisationen bereits mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die größten Proteste seit drei Jahren richten sich vor allem gegen die galoppierende Inflation und haben in mehreren Provinzen zu gewalttätigen Ausschreitungen geführt.
Wie die Revolutionsgarden mitteilten, wurde ein Mitglied einer paramilitärischen Freiwilligeneinheit in der westiranischen Stadt Kuhdasht getötet. 13 weitere Milizionäre seien verletzt worden.
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