Pressestimmen zum XXL-Schuldenbetrug: „Jeder Sparkassenkunde würde vor die Tür gesetzt!“

vor 4 Monaten

Pressestimmen zum XXL-Schuldenbetrug: „Jeder Sparkassenkunde würde vor die Tür gesetzt!“
Bildquelle: Deutschland Kurier

Der jetzt ans Licht gekommene schwarz-rote XXL-Schuldenbetrug ist das Hauptthema auch in den Kommentarspalten der Mainstream-Presse. Hier Auszüge aus der morgendlichen Presseschau des Deutschlandfunks (DLF).

Zum schuldenfinanzierten „Sondervermögen“ stellt die „FAZ“ fest: „Der Bund hat sich um die strikte Vorgabe nicht geschert, seinen Anteil des Sondervermögens nur für zusätzliche Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz zu nutzen. Das hat er 2025 fast völlig ignoriert, dieses und kommendes Jahr deutet sich ebenfalls ein zweckwidriger Umgang mit den zusätzlichen Schulden an, wie Studien belegen. Allen Schwüren zum Trotz hält auch die Merz-Regierung der besonderen Versuchung nicht stand, mit den Sondervermögen unzulässigen Raum für Subventionen im Bundeshaushalt zu schaffen“, resümiert die „FAZ“.

Die „Zeit“ geht in ihrer Online-Ausgabe mit den zwei hauptverantwortlichen Trickbetrügern ins Gericht: „Jeder Sparkassenkunde würde von seiner Bank vor die Tür gesetzt, wenn er sich verhielte wie Bundeskanzler Friedrich Merz und dessen Finanzminister Lars Klingbeil. Wer nämlich einen Immobilienkredit aufnimmt und die Summe statt für das geplante Haus für Urlaubsreisen verjubelt, muss das geborgte Geld in der Regel sofort zurückzahlen.“

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