Ist es nun sein bekanntlich ganz spezieller Humor oder ist es eine bewusste Provokation? Darüber streitet das politische Washington. US-Präsident Donald Trump hat nämlich das Porträt seines Amtsvorgängers Joe Biden durch ein Bild mit einer Unterschriftenmaschine ersetzen lassen.
Die US-Hauptstadt feixt und tobt – je nach politischem Lager: Es geht um den von Trump neu geschaffenen „Presidential Walk of Fame“ entlang eines Korridors außerhalb des Westflügels des Weißen Hauses. Zu sehen sind die Schwarz-Weiß-Porträts ehemaliger US-Präsidenten – beginnend mit George Washington, dem ersten Präsidenten.
Es gibt allerdings eine ins Auge stechende Auffälligkeit: Für seinen Vorgänger Joe Biden ließ Trump die Aufnahme eines Unterschriften-Automaten, eines sogenannten Autopen, platzieren, die Bidens maschinelle Signatur auf einem Dokument abbildet. Das Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ wittert die „nächste Boshaftigkeit aus dem Trump-Lager“. Linksgrün-woke US-Medien beklagen ebenfalls eine gezielte „Brüskierung“. Trump hatte bereits im März auf seinem Portal Truth Social eine entsprechende Bild-Collage gepostet.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











