Auch Tino Chrupalla, Co-Fraktionschef der AfD im Deutschen Bundestag, räumt ein „Geschmäckle“ ein: Es geht um familiäre Verflechtungen in AfD-Abgeordnetenbüros auf Steuerzahlerkosten. Die AfD in Thüringen dringt auf eine Verschärfung der Verhaltensregeln.
AfD-Politiker sollen Angehörige „über Kreuz“ angestellt haben. Linken-Chef Jan van Aken spricht gar von „Clankriminalität“. Er forderte Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) auf, der Bundestag solle die Arbeitsverträge der AfD-Abgeordneten mit ihren Mitarbeitern durchleuchten. Aber auch AfD-intern wächst die Kritik.
Björn Höcke (AfD): „Können nur an uns selbst scheitern…“
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











