Eine NGO, deren linksradikale Aktivisten 14-jährige Schüler an einer Oberschule im ostsächsischen Landkreis Görlitz genötigt haben, homosexuelle Pornografie und Anti-AfD-Propaganda anzuschauen, wurde von der Bundesregierung in Millionenhöhe gefördert! Das hat das Bundesfamilienministerium in seiner Antwort auf eine schriftliche Frage des AfD-Abgeordneten Markus Matzerath bestätigt. Die Antwort liegt dem Deutschland-Kurier exklusiv vor.
Der Skandal um den schulischen Porno-„Theaterkurs“ empört nicht nur die Menschen in der Lausitz – er sorgt seit Tagen auch bundesweit für Schlagzeilen. Die Polizei in Görlitz ermittelt „wegen des Verdachts des Verbreitens pornografischer Inhalte“ an Minderjährige.
▶ Zwei linke Aktivistinnen, die sich selbst als „non-binär“ bezeichnen, zeigten einer neunten Klasse im sächsischen Landkreis Görlitz pornografisches Material mit homosexuellem Inhalt. Beauftragt wurden sie von der Schulleitung, die die Aktivistinnen als pädagogische Begleiterinnen für ein Theaterprojekt zum Thema „Mut“ engagierte.
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