Die Polizei Schwerin sucht nach dem 25-jährigen Afghanen Milad Rahimi. Er soll einen 17-Jährigen im Februar 2025 in der Nähe des Schweriner Schlosspark-Centers mit einem Messer getötet haben. Dieser Fall dürfte die Debatte um die Menschen aus Afghanistan, die die Bundesregierung aktiv nach Deutschland einfliegen lässt, weiter befeuern.
Denn nun kommt raus: Rahimi ist kein Asyl-Bewerber, der mutmaßliche Messer-Mörder von Schwerin ist der Sohn einer sogenannten „Ortskraft aus Afghanistan“, die in Afghanistan für die Bundeswehr im Einsatz war. Rahimi ist deshalb mit einer Aufenthaltserlaubnis auf legalem Wege nach Deutschland gekommen – und offenbar zum Mörder geworden.
Der berichtet Bild.
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