Am Samstagabend will die extremistische Gruppe „Muslim interaktiv“ zum wiederholten Male in Hamburg demonstrieren. Man werde „als Teil der Ummah Muhammad’s“ seine Stimme erheben für „all unsere Geschwister, welche unter Besatzung, Vertreibung und Genozid leiden“, heißt es in der Ankündigung.
Die Islamisten-Gruppe wirft Israel einen Genozid vor.
Beginn der Demonstration am Steindamm soll 18 Uhr sein. Die Polizei rechnet mit rund 2.000 Teilnehmern und erheblichen Einschränkungen im Nahverkehr. Bei vergangenen Demonstrationen hatten die Islamisten unter anderem die Errichtung eines Kalifats in Deutschland gefordert.
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