Nachdem wegen eines Bombenverdachts am Bahnhof Lichtenberg die Bundespolizei anrücken musste, gibt es nun Entwarnung.
Am Freitagmittag wurde der Bahnhof Lichtenberg in Berlin geräumt. Ab 12.00 Uhr fand ein größerer Einsatz der Bundespolizei dort statt. Der Bahnhof wurde abgesperrt. Auch der Zugverkehr war eingestellt worden.
Die Bundespolizei teilte am Mittag gegenüber NIUS mit, dass am Bahnhof ein Mann festgestellt worden sei, der einen verdächtigen Gegenstand bei sich trug. Es konnte nicht ausgeschlossen werde, dass es sich um einen „USBV-Fall“ handelt. Also eine unkonventionelle Spreng- oder Brandvorrichtung. Es handele sich konkret um „einen verdächtigen Gegenstand, wo Drähte rausschauen“.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











