Rechnungshof zu Northvolt – Wie „Politico“ der Wirklichkeit ein halbes Jahr hinterherhinkt

vor 5 Monaten

Rechnungshof zu Northvolt – Wie „Politico“ der Wirklichkeit ein halbes Jahr hinterherhinkt
Bildquelle: Tichys Einblick

Es mag sein, dass Journalisten von einem investigativen Coup träumen, davon, Licht in eine Angelegenheit zu bringen, weil man über eine exklusive Quelle verfügt. Am meisten scheinen sie bei Politico davon zu träumen. Die WELT berichtet am 3. Februar 2026 um 14.25 Uhr über die Fundamentalkritik des Bundesrechnungshofs an Habecks Agieren in der Northvolt-Affäre, die dem bundesdeutschen Steuerzahler Minimum wohl 310 Millionen Euro und den Steuerzahler im Günther-Land Schleswig-Holstein wohl auch Minimum 310 Millionen Euro kosten wird, denn der brave Landesvater von Schleswig-Holstein war mit auf der Pleite-Rallye des Landeskindes Schleswig-Holsteins Robert Habeck.

Die WELT bläst ins Horn: „der Bundesrechnungshof wirft der Ampel-Koalition schwere Versäumnisse bei der milliardenschweren Unterstützung des schwedischen Batterieherstellers Northvolt vor. Der bislang unveröffentlichte Bericht an den Haushaltsausschuss stammt aus dem vergangenen Sommer und liegt ‚Politico‘ nun vor.“

Das mag sein, dass Politico der „Bericht nach § 88 Absatz 2 BHO an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages. Finanzielles Engagement des Bundes bei Northvolt und Auswirkungen auf den Bundeshaushalt“ nun endlich vorliegt. Dur stammt der Bericht vom 17. Juni 2025. Am 18. Juni 2025 analysierte Tichys Einblick (TE) das Gutachten des Bundesrechnungshofes, das TE damals bereits vorlag ausführlich, nämlich hier:

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