Der schwarz-rote Koalitionsvertrag ist gerade einmal eine Woche alt, da versinken Friedrich Merz (CDU) und sein auf Wahlbetrug gegründetes Bündnis mit der SPD bereits im Chaos! Ob Migration, Steuern, Mindestlohn oder Klima-Irrsinn: Union und SPD streiten, bevor sie überhaupt regieren. Platzt Schwarz-Rot noch vor der Kanzler-Wahl?
Von heute (15. April) an bis zum Monatsende stimmen die rund 360.000 SPD-Mitglieder über den schwarz-roten Koalitionsvertrag ab. Nachdem die Jusos die Vereinbarung bereits abgelehnt haben, wächst auch bei den SPD-Linken die Kritik. Die SPD-Spitze tingelt derweil durch die Lande und fleht an der Basis um Zustimmung.
SPD-Chef Lars Klingbeil greift dabei tief in die Trickkiste: Sollte Schwarz-Rot nicht zustande kommen, würde angeblich eine Regierung aus Union und AfD drohen. Was hanebüchener Unsinn ist allein schon deshalb, weil die AfD-Spitze klargestellt hat, dass mit „dieser CDU“ kein Staat zu machen ist.
Fakt ist: Noch bevor SPD und Union regieren, streiten sie wie die Kesselflicker. Es geht um Migration, Steuern, Mindestlohn und die Belastungen der Bürger durch den Klima-Irrsinn.
Dagegen war die Ampel die reinste Harmonie
Eine Woche nach der Vorstellung des Koalitionsvertrages durch die Partei-Spitzen zeigt sich: Die vielen Konjunktive fliegen Union und SPD schon jetzt um die Ohren. Jeder interpretiert die 146 DinA-4-Seiten anders. Sollte die Regierung Merz/Klingbeil dennoch zustande kommen – die Kanzlerwahl ist für den 6. Mai geplant – braucht es nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, dass die Ampel dagegen ein Ausbund an Harmonie war!
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











