Am Mittwoch fanden in zwei niedersächsischen Gymnasien auf Drängen der „Omas gegen rechts“ Lesungen des linken Aktivisten Jakob Springfeld statt. Im Vorfeld hatten Eltern die Veranstaltungen kritisiert. Sie befürchteten eine politisch einseitige Veranstaltung ohne reale Gegenposition, wie Nius berichtete. Audioaufnahmen der Lesung am Matthias-Claudius-Gymnasium in Gehrden bei Hannover, die Apollo News vorliegen, zeigen, dass diese Sorge berechtigt war.
Wie ein Schüler gegenüber Apollo News berichtet, wurde die Anwesenheit der Schüler von den Lehrern kontrolliert. Es handelte sich um eine Pflichtveranstaltung. Zur Einführung sprach der Politik- und Wirtschaftslehrer Fabian Zörkendörfer, der auf kommunaler Ebene für die SPD aktiv ist – im Gegensatz zu Springfeld später ging der Lehrer explizit auf die AfD ein. Dabei stellte er gleich mehrere Behauptungen auf, die entweder falsch sind oder noch nicht bewiesen wurden.
So behauptete er: „Durch das Recherche-Netzwerk Correctiv haben wir erfahren, dass es 2023 ein Treffen in Potsdam gegeben hat. Wo die AfD darüber diskutiert hat, wie sie Millionen Menschen aus Deutschland vertreiben möchte. Mit Migrationshintergrund und Menschen auch mit deutschem Pass.“ Diese Behauptung ist vor Gericht bereits mehrfach gescheitert – trotzdem behauptet der Politiklehrer das gegenüber seinen Schülern.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











