Pfizer und US-Arzneimittelbehörde wussten um das Risiko von Früh- und Totgeburten bei geimpften Schwangeren

vor mehr als 1 Jahr

Pfizer und US-Arzneimittelbehörde wussten um das Risiko von Früh- und Totgeburten bei geimpften Schwangeren
Bildquelle: NiUS

In den USA ist am 15. Oktober ein Buch erschienen, das beansprucht, einen maßgeblichen Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie zu leisten: „The Pfizer Papers: Pfizer's Crimes Against Humanity“ (zu Deutsch: Die Pfizer-Dokumente: Pfizers Verbrechen gegen die Menschheit), so der Titel. Herausgegeben wurde es von der in den USA bekannten Journalistin Naomi Wolf und der Autorin Amy Kelly. Der Publizist und ehemalige Berater Donald Trumps, Steve Bannon, schrieb das Vorwort.

Das über 600-seitige Kompendium enthält 34 Beiträge, verfasst von einer Reihe praktizierender Ärzte, die an amerikanischen Kliniken oder Universitäten arbeiten, etwa im Bereich der Chirurgie oder der Krebsbehandlung. NIUS berichtet nachfolgend aus einem Beitrag über die Risiken der Corona-Impfstoffe für Schwangere und Neugeborene. Er beruht auf einem freigeklagten achtseitigen Dokument, das die FDA von Pfizer anfangs 2021 eingefordert hatte.

Warum ist das Thema so brisant? Nie zuvor wurde ein Impfstoff in so kurzer Zeit hergestellt, so offensiv und einseitig beworben und über Grundrechtseinschränkungen der Bevölkerung aufgedrängt. Nie zuvor wurde das öffentliche Gespräch von so heftigen Tabus hinsichtlich der Bedenklichkeit und des Nutzens überschattet wie bei den Corona-Vakzinen, die nahezu allen Bevölkerungsgruppen empfohlen wurden, womit jungen ungefährdeten Menschen teils langfristig geschadet wurde.

Viele Menschen fragten sich, ob und inwiefern die neue mRNA-Technologie ungeborenem Leben gefährlich werden könnte. Schließlich werden Impfstoffe in den Organismus der Frau gespritzt, der mit dem Organismus des Fötus unmittelbar verbunden ist. Rückblickend ist erklärungsbedürftig, dass die Totgeburtenrate von 2020 auf 2021 zwar nicht sprunghaft, aber bedeutsam stieg. Wie das Diagramm des Statistischen Bundesamts zeigt, erreicht die Totgeburtenrate 2021 und 2022 im Vergleich zu den Vorjahren jeweils einen Höchststand: von 4,1 im Jahr 2000 über 4,3 im Jahr 2021 auf 4,4 Totgeburten je 1000 Geborene im Jahr 2022.

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