Der Respekt vor dem Toten verbietet es mir, jetzt so loszudonnern, wie ich’s gerne täte und es mir ums Herz ist. Wie ich auch gehörte er der evangelikalen Glaubensrichtung an. Er zitierte gerne aus der Bibel. Auch die unbequemen Stellen. Er nahm kein Blatt vor den Mund, wenn es um Meinungsfreiheit und den Schutz unserer Demokratie und deren christliche Wurzeln geht. Einer wie der Bekanntere, der Vizepräsident der USA und Katholik J.D. Vance.
Die brutale Ermordung von Charlie Kirk vor den Augen seiner jungen Ehefrau und den kleinen Kindern macht sprachlos. Wut kommt hoch, Zorn, Empörung, der Schrei nach Vergeltung. Doch das hätte er alles nicht gewollt. Einer seiner letzten Tweets auf X lautete: „Jesus hat den Tod besiegt, damit du leben kannst.“
Doch zum Leben gehören Wahrheit, Fairness, Respekt und Menschenwürde. All das ist Charlie Kirk genommen worden. Durch (vor allem) deutsche Medien. Und dazu darf man nicht schweigen. Böswillig, menschenverachtend und infam versteifen sich sogenannte Leitmedien und eine selbsternannte Qualitätspresse in ihrem Anti-Rechts-Wahn. Hemmungslos wird die Täter-Opfer-Umkehr gepredigt.
Genauso wie beim Attentat am 31. Mai letzten Jahres in Mannheim, wo der CDU-Oberbürgermeister keine andere Sorge hatte, als dass „das Unglück“ Wasser auf die Mühlen der „Falschen“ leitet. Der Islamkritiker Stürzenberger, dem der Anschlag ja galt, habe quasi selbst Schuld, wenn er angegriffen wird. So der Grundton einer sich liberal gebenden Presse.
So macht die Hauptstadtzeitung Tagesspiegel mit einem halbseitigen Foto auf, das Kirk mit einem Trump-T-Shirt bekleidet in Hasspose vor der US-Flagge zeigt – mit der Balkenüberschrift: „Tod eines Brandstifters.“ Exemplarisch für die ungeheure Wucht der Links- und Lügenpresse dieser Tage. Ja, es wird gelogen: Das Leben und Wirken von Charlie Kirk wird als einzige Verschwörungstheorie dargestellt, als wäre der Mann von Sinnen.
Aber: Nein, es sind nicht nur die Linksmedien. Den Höhepunkt von Diffamierung und Desinformation lieferte das unionsgesteuerte ZDF. Ich schäme mich. Was sich ehemalige Kollegen wie Dunja Hayali oder Elmar Theveßen leisten, lässt mich vor Wut und Zorn nicht mehr einschlafen. Auch hier das Narrativ: selber schuld, Herr Kirk!
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