Mit seiner geplatzten China-Reise knüpft Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) aus Sicht der AfD nahtlos an seine Amtsvorgängerin Annalena Baerbock („Grüne“) an.
Dazu erklärte der Vorsitzende der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe und Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Felser: „Was heißt Porzellan auf Englisch? Genau, ‚China‘! Das passt leider auf unseren Außenminister, der sich wie der berühmte Elefant im Porzellanladen benimmt und damit nahtlos an die naive Außenpolitik seiner Vorgängerin Baerbock anknüpft.“
Schon während Wadephuls letzter Asien-Reise im vergangenen Monat war die AfD-Fraktion irritiert über dessen ungeschickte Äußerungen und hat daher gleich im Anschluss in einer Kleinen Anfrage (Drucksache 21/1694) die teils sehr aggressiven und offenbar schlecht durchdachten Äußerungen gegen China detailliert hinterfragt. „Die faktische Ausladung des Bundesaußenministers ist nicht nur eine Blamage auf internationaler Bühne, sondern auch der Beweis, dass die AfD-Fraktion bereits im September richtig lag“, stellt Felser fest.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











