Seit dem Jahr 2000 wurden nahezu in jedem Jahr rund einhunderttausend Ausländer eingebürgert. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion (Drucksache 21/2497) unter Federführung des Parlamentarischen Geschäftsführers Stephan Brandner hervor.
Ab 2021 verschärfte sich diese Entwicklung nochmals deutlich. Nach Inkrafttreten des neuen Staatsbürgerschaftsrechts im Juni 2024 erreichte die Zahl der Einbürgerungen mit fast 300.000 Fällen im Vorjahr einen vorläufigen Höchststand. Diese Zahl dürfte 2025 noch einmal deutlich überschritten werden. Hochgerechnet hat Deutschland in der Summe von 25 Jahren dann weit mehr als 2,5 Millionen sogenannte „Neubürger“ zu verzeichnen.
Stephan Brandner warnt: „Die seit fast 25 Jahren absurd hohe Zahl von Einbürgerungen führt zu tiefgreifenden demografischen Veränderungen innerhalb der deutschen Bevölkerung. Über Jahrzehnte hinweg haben sämtliche Altparteien dafür gesorgt, dass die deutsche Staatsangehörigkeit an nahezu Jeden fast bedingungslos verramscht wurde, ohne dass die Bürger jemals die Gelegenheit erhalten hätten, über diese weitreichende Veränderung selbst zu entscheiden.“
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