Während die Überlebenden der Amokfahrt und die Menschen in Leipzig nach der Tat vom Montag noch trauern, nutzt ein evangelischer Pfarrer seine Rede nach einem ökumenischen Gottesdienst für die Opfer der Amokfahrt für einen politischen Seitenhieb.
Nach dem Gottesdienst kam es auf dem Kirchhof zu einer Kundgebung, bei der sich auch Christian Wolff, ehemaliger Pfarrer der Thomaskirche, äußerte und den Amokfahrer Jeffrey K. mit Donald Trump verglich. Wolff ist auch SPD-Mitglied. Organisiert wurde die Veranstaltung von der linken Organisation „Platz nehmen“.
„Warum immer wieder diese Wut, diese Gewalt, dieser Hass unter uns Menschen? Warum mangelt es so vielen Menschen an einem inneren Krisenmanagement, um mit Niederlagen, Verwerfungen und Problemen umgehen zu können?“, sagte er. Seine Rede veröffentlichte er vollständig auf seinem Blog. Er fragte, warum die Menschen von „asozialem Egoismus“ getrieben seien und sich ständig im Kampfmodus befänden.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











