Die Vuelta 2025 wurde tagelang von Israel-Hassern sabotiert. Unfassbar: Am Ende triumphierte der Palästina-Mob. Das traditionsreiche Radrennen musste seine Schlussetappe in Madrid abbrechen – blockiert von Zehntausenden skandierenden, fahnenschwenkenden Chaoten.
Rund 100.000 Menschen zogen am Sonntag durch Madrid, schrien Parolen gegen Israel, stürmten Absperrungen, blockierten die Strecke. 22 Polizisten wurden verletzt, zwei Personen festgenommen. Die Organisatoren mussten das Rennen stoppen. Sieger Jonas Vingegaard wurde ohne würdiges Finale zum Gesamtsieger erklärt.
Der Abbruch in Madrid war nur der Schlusspunkt. Die Israel-Hasser hatten die Vuelta schon zuvor mehrfach ins Wanken gebracht:
Etappe 5: Palästina-Chaoten stellen sich mit Flaggen mitten auf die Strecke und blockieren das Team Israel–Premier Tech. Die Profis müssen abbremsen, verlieren wertvolle Sekunden und bekommen später nur einen Teil der verlorenen Zeit wieder gutgeschrieben.
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