Ungarns Regierungschef Viktor Orban rechnet scharf mit der EU ab – und zieht besonders über Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen her. Hintergrund ist die neue Zolleinigung mit den USA. Im ungarischen Fernsehen erklärte Orban: „Dies ist kein Abkommen, sondern der US-Präsident hat Ursula von der Leyen zum Frühstück verspeist.“
Der bekennende Trump-Vertraute nennt die CDU-Politikerin ein „Leichtgewicht“ auf internationalem Parkett. Während Großbritannien mit Washington deutlich bessere Bedingungen erzielt habe, sei Brüssel eingeknickt.
Die Einigung sieht vor, dass künftig auf die meisten EU-Importe in die USA ein Zollsatz von 15 Prozent erhoben wird.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











