Offener Gaza-Brief an Kanzler Merz: Warum die 367 „Kulturschaffenden“ nützliche Idioten der Hamas sind

vor 11 Monaten

Offener Gaza-Brief an Kanzler Merz: Warum die 367 „Kulturschaffenden“ nützliche Idioten der Hamas sind
Bildquelle: NiUS

Weitere 162 „Kulturschaffende“ fordern von Bundeskanzler Friedrich Merz, „Gaza nicht sterben zu lassen“, nun sind es insgesamt 367. Der Appell ist ein trauriges Beispiel für Opportunismus und Heuchelei privilegierter Künstler, die sonst den Mund nicht aufkriegen, wenn irgendwo Menschen im Krieg leiden.

Einige der im Mediensektor tätigen Personen sind durchaus bekannt: etwa die Schauspieler Benno Fürmann, Heike Makatsch, Karoline Herfurth, Daniel Brühl, Meret Becker und Armin Rohde, die Moderatoren Carolin Kebekus und Joko Winterscheidt, die Sänger Max Giesinger, Giovanni Zarrella und Clueso, der Regisseur Fatih Akin, der notorische „El Hotzo“, dazu Drehbuchautoren, eine Maskenbildnerin, doch finden sich auf der Liste der Unterzeichner hauptsächlich Unbekannte.

Können Giovanni Zarrella und seine Mitunterzeichner den Kanzler überzeugen, Israel fallen zu lassen?

Und alle sind keine Nahostexperten, weshalb der Status als Künstler (oder Beleuchter oder Maskenbildner) für die Fähigkeit zur Beurteilung des israelisch-arabischen Konflikts völlig unerheblich ist. Hier wollen sich Promis moralisch spreizen und ihren Gratismut bekunden, denn mit nichts anderem haben wir es zu tun, wenn sie auf der aktuellen antiisraelischen Welle surfen und fordern, was angeblich drei Viertel der Bevölkerung wollen: Das Hinwirken auf einen Waffenstillstand, indem Druck nicht auf die Hamas, sondern auf Israel ausgeübt wird.

„Lassen Sie Gaza nicht sterben, Herr Merz“ ist der Aufruf übertitelt, doch wer Gaza als Gebiet voller unschuldiger Zivilisten sieht, hat schon verloren: Israel führt einen Krieg gegen das seit 20 Jahren bestehende Hamas-Regime und gegen den Islamischen Dschihad, weil es von diesem Territorium ebenso lange angegriffen wird, kulminierend am 7. Oktober 2023, ohne dass man je von Kulturschaffenden aus Deutschland gehört hätte, die sich an deutsche Bundeskanzler gewendet hätte, um auf die Palästinenserführung einzuwirken.

Deutsche Künstler machen sich selektive Sorgen.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel