Einem Medienbericht zufolge plant Trump als eine seiner ersten Amtshandlungen als US-Präsident, ein Dekret zu unterzeichnen, welches die Anerkennung von Trans-Menschen oder Menschen, die sich als „nicht-binär“ identifizieren, durch die Bundesebene untersagt. Das US-Medium The Free Press berichtet, dass die sogenannte „Executive Order“ des Präsidenten die biologische Wahrheit als einzig legitimen Standard festlegt.
„Die radikale Gender-Ideologie hat die biologische Wahrheit, die Sicherheit und die Chancen der Frauen zerstört“, heißt es im Text der Verordnung. Alle Empfehlungen und Richtlinien auf Bundesebene, die auf „radikaler Gender-Ideologie“ fußen, werden daher aufgehoben. Offizielle Ausweisdokumente wie Führerscheine und Pässe sollen ab sofort die „biologische Realität und nicht die selbstbestimmte Gender-Identität“ darstellen.
Auch gesetzlichen Schutz vor sexistischer Diskriminierung sollen trans-identifizierte Menschen nicht mehr in Anspruch nehmen können: „Behörden werden aufhören, so zu tun, als könnten Männer Frauen und Frauen Männer sein, wenn sie Gesetze durchsetzen, die gegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts schützen“.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











