Doppelter Steuer‑Schocker: Der Bund hat mal wieder sehr viel Geld in einen linken NGO‑Verein gepumpt. Damit nicht genug: Der Vereins-Gründer ist kürzlich als fanatischer Antisemit aufgeflogen. Der Mann nannte Juden eine „Krankheit“ und warnte vor einem „Judenstaat“ in Deutschland. Trotzdem ließ das Familienministerium seinem islamverherrlichenden Verein „Teilseiend“ jahrelang Millionenförderung zukommen, wie eine Kostenübersicht, die NIUS exklusiv vorliegt, belegt.
Der Heidelberger Verein „Teilseiend“. kassierte von 2018 bis 2024 genau 4.597.516,11 Euro aus Bundestöpfen, genauer gesagt dem berüchtigten Förderprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesfamilienministeriums. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Abgeordneten Nicole Hess hervor. Nur zwei von14 Posten der Fördermittel-Liste kommen ohne Islambezug aus. Größter Profiteur der Millionenströme ist das Bündnis „CLAIM – Allianz gegen Islam‑ und Muslimfeindlichkeit“ – bis 2024 Dauer-Projekt im Rahmen von Teilseiend.
In diesem Zusammenhang wirklich unfassbar: Der Gründer von „Teilseiend“, Isa Panz, nannte Juden auf der Plattform X „eine Krankheit“ und fragte unter dem Foto eines Chanukka-Leuchters am Brandenburger Tor: „Verkommen wir hier zu einem Judenstaat?“, wie Welt kürzlich aufdeckte. Als der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Holocaust-Gedenktag einen Beitrag verfasste, kommentierte Panz demnach: „Einfach nur eklig, wie kann man sich nur derart anbiedern?“ Die antsemitischen Äußerungen sind inzwischen gelöscht.
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