„Positionen“ sind nicht „gleichwertig“: Von Karin Prien finanzierte Stiftung möchte Theaterstück wegen unliebsamer Meinungen canceln

vor 5 Monaten

„Positionen“ sind nicht „gleichwertig“: Von Karin Prien finanzierte Stiftung möchte Theaterstück wegen unliebsamer Meinungen canceln
Bildquelle: NiUS

Der weit links orientierte Künstler Milo Rau stellt in einem morgen beginnenden Theaterstück an einem steuergeldfinanzierten Theater die Opposition und den „Techno-Faschismus“ vor Gericht. Hierfür lädt er neben linken Kronzeugen auch konservative und bürgerliche Stimmen ein. Die steuerfinanzierte Amadeu Antonio Stiftung kritisiert prompt: Gerade die bürgerlichen Stimmen wären „menschenverachtend“.

Die Amadeu Antonio Stiftung ist erzürnt: Der steuerfinanzierte Theater-Mann Milo Rau – bekannt durch seine Inszenierung von Theaterstücken, in denen auch Personen des öffentlichen Lebens auftreten – lädt für einen am städtischen Thalia Theater in Hamburg inszenierten fiktiven Prozess gegen die Alternative für Deutschland nicht nur Linke, sondern auch bürgerliche Stimmen ein.

Neben dem ehemaligen AfD- und DKP-Politiker Robert Farle kritisiert die Amadeu Antonio Stiftung auch die Einladung der Ex-AfD-Abgeordneten Joana Cotar und des Influencers Feroz Khan. Alle diese „Stimmen“ wären „menschenfeindlich & demokratiefeindlich“. Unerwähnt lässt sie: Auch den selbsternannten Rassenforscher Erik Ahrens hat Milo Rau eingeladen – er diente schon dem linken Medienhaus Correctiv als vermeintlicher Kronzeuge gegen die AfD.

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