Der Zeichentrickfilm „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ von 1937 gilt heute als Klassiker. Jetzt hat Disney eine Neuverfilmung in die Kinos gebracht. Über die Hintergründe dieser Neuverfilmung hat sich der Kolumnist Harald Martenstein im Zeit-Magazin Gedanken gemacht.
NIUS dokumentiert den Text in Auszügen:
„Die Produzenten standen naturgemäß vor der Frage, wie sie die sieben Zwerge besetzen sollten. Sie wollten kleinwüchsige Schauspieler nehmen. Sofort gab es Protest. Es sei diskriminierend, wenn kleine Menschen einen Zwerg spielen. Auf der anderen Seite meldeten sich kleinwüchsige Schauspieler, die gegen den Protest protestierten. Im Filmbusiness gebe es normalerweise nicht allzu viele Angebote für sie. Nun aber seien in einer großen Hollywoodproduktion endlich mal sieben gut dotierte Rollen frei. Und dann sollen sie die nicht annehmen dürfen?“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











