Pete Hegseth ist als neuer US-Verteidigungsminister vereidigt worden. Als mehrfach ausgezeichneter Ex-Soldat dürfte er die politische Indoktrinierung der mächtigsten Armee der Welt beenden.
„Der umstrittene Fox-News-Moderator“, so mokierten sich deutsche Medien, allen voran die linksgrüne ARD-„tagesschau“, als Donald Trump seinen neuen Pentagon-Chef nominierte. „Keine Regierungserfahrung“ hieß es, Hegseth habe „Alkoholprobleme“ gehabt.
Dabei passt Trumps Verteidigungsminister schon deshalb ins Pentagon, weil Hegseth als mehrfach ausgezeichneter Soldat in Kuba, Irak und Afghanistan diente: „Ich habe Truppen im Kampf angeführt. Ich war tagelang auf Patrouille. Ich drückte den Abzug. Ich hörte Kugeln fliegen“, schilderte er seine Kampferfahrungen.
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