Neue Kita in Berlin: Steuergelder für mutmaßlich islamistische Indoktrination?

vor 3 Monaten

Neue Kita in Berlin: Steuergelder für mutmaßlich islamistische Indoktrination?
Bildquelle: Tichys Einblick

Laut Berichten und Recherchen verschiedener Medien entsteht in Neukölln in Berlin, das vielleicht demnächst in Neu-Teheran oder Neu-Gaza oder in Neu-Damaskus umbenannt wird, obwohl in diesem Fall Neu-Teheran passender wäre, eine Kindertagesstätte mit 188 Plätzen. Anfangs hatte man sich über den Kita-Neubau gefreut. „Doch inzwischen hält sich die Freude im Bezirk und in den Berliner Verwaltungen über das Großprojekt in Grenzen. Denn der Verdacht besteht, dass schiitische Islamisten mit Verbindungen in den Iran hier Kinder indoktrinieren wollen“, schreibt die Berliner Zeitung.

Selbst der rbb kommt nicht umhin, den Bezirksbürgermeister von Neukölln, Martin Hikel, mit den Worten zu zitieren: „Wir sind gegenüber diesem Kita-Standort etwas misstrauisch, weil einfach die Verbindung zu anderen Organisationen bestehen, die wiederum sich klar zu einem Ayatollah-Mindset bekennen.“ Mit Mindset ist die Personalunion von Mohamed A. gemeint, der, laut rbb, „Geschäftsführer des Kita-Betreibers BNIG und außerdem Vorstandsmitglied und Schatzmeister des Moscheevereins Torath an gleicher Adresse ist“.

Pikant ist im Zusammenhang mit dem Kita-Projekt zudem, dass al-Sistani in einer Fatwa (Rechtsgutachten) zum Geschlechtsverkehr in der Ehe mit Kindern geäußert hat: „Wenn eine Person ein Mädchen heiratet, das nicht bālighah (erwachsen, laut Sistani mit neun Jahren, Anm. d. Red.) ist, ist es für ihn unzulässig, mit ihr Geschlechtsverkehr zu haben, bis sie neun Mondjahre erreicht hat.“ Heißt, wenn ein Mann ein Kind heiratet, darf er mit diesem Kind Sex haben, sobald es neun Jahre alt ist. Doch durchaus passend für den Betreiber einer Kita.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Tichys Einblick

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Tichys Einblick zu lesen.

Weitere Artikel