SPD spricht vom „schwärzesten Tag der Nachkriegsgeschichte“ und „Tabubruch“

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SPD spricht vom „schwärzesten Tag der Nachkriegsgeschichte“ und „Tabubruch“
Bildquelle: Apollo News

Nur wenige Stunden nachdem im Bundestag ein Entschließungsantrag zur Migration mit einer Mehrheit durch CDU-, FDP- und AfD-Stimmen zustande kam, folgte geradezu ein Nervenzusammenbruch bei der SPD. Zahlreiche SPD-Politikern so auch SPD-Vorstandsmitglied Katarina Barley teilten einen Beitrag in dem die Abstimmung als der „schwärzeste Tag in der deutschen Nachkriegsgeschichte“ bezeichnet wurde. Denn Friedrich Merz habe mit Rechtsextremen zusammen abgestimmt. „Das ist unanständig und ein Tabubruch. Das ist kanzlerunwürdig“, heißt es weiter.

Zahlreiche sozialdemokratische Abgeordnete verbreiten dieses Posting: wenn die CDU einen eigenen Antrag einbringt, ist dies der „schwärzeste Tag der Nachkriegsgeschichte“.

Also schlimmer als die Niederschlagung des 17. Juni 1953, der Mauerbau, das Olympia-Attentat, der… pic.twitter.com/tsla3DeRGi

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