Über 270.000 Euro Steuergeld flossen in den Habeck-Film „Jetzt. Wohin“. Die Chefin der Förderabteilung lebt mit dem Produzenten zusammen. An vielen Stellen weist der Film geradezu propagandistische Kamera-Einstellungen auf. Der NDR findet trotzdem: „Die Fördergelder sind gut angelegt.“
196.000 Euro Steuergeld erhielt der Habeck-Propagandafilm „Jetzt.Wohin“ von Regisseur und Habeck-Freund Lars Jessen allein aus Referenzmitteln des Deutschen Filmförderfonds und der Filmförderungsanstalt. Mit weiteren 75.000 Euro Steuergeld förderte die Film- und Medienstiftung NRW den Film.
Der NDR findet, die Steuergelder für den Habeck-Film sind „gut angelegt“.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











