Mitten in der Zeit schwerer Angriffswellen auf die Ukraine wird der neue Friedensplan von Donald Trump durchgestochen – und abermals scheint es konkret zu werden. 28 Punkte haben der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der Kreml offenbar ausdiskutiert, die jetzt auch mit dem ukrainischen Präsidenten, Wolodymyr Selenskyj, besprochen werden sollen.
Neben schon zuvor im Raum stehenden Gebietsabtretungen war zuvor durchgesickert, dass zum Beispiel die ukrainische Armee in ihrer Mannstärke eingeschränkt werden soll – auf 600.000 Soldaten, wie jetzt aus dem mehreren US-Medien wie der Plattform Axios vorliegenden Plan zu entnehmen ist, aus dem jetzt weitere brisante Punkte hervorgehen.
Ein entscheidendes Merkmal des neuen Friedensplans: Es wird erwartet, dass Russland „keine Nachbarländer angreift“, der Ukraine werden außerdem „zuverlässige Sicherheitsgarantien“ versprochen – eine Ausdehnung der NATO selbst wird zwar ausgeschlossen, dennoch soll das Land „NATO-ähnliche“ Sicherheitsgarantien bekommen, wie Axios berichtet. Demnach würden sich die USA und ihre europäischen Verbündeten dazu verpflichten, einen Angriff auf die Ukraine als Angriff auf die gesamte „transatlantische Gemeinschaft“ zu behandeln.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











