Narco-Terrorismus: Maduro, Chamenei und die globale Logik des Kartells

vor 6 Monaten

Narco-Terrorismus: Maduro, Chamenei und die globale Logik des Kartells
Bildquelle: NiUS

Die jüngsten weltpolitischen Entwicklungen werfen ein neues Licht auf bestehende Allianzen. Ereignisse, die bislang als voneinander getrennte Krisen galten, lassen sich als Ausdruck eines antiwestlich ausgerichteten Kartellkomplexes begreifen, dessen Fundament von Venezuela und dem Iran gebildet wird.

Nicolás Maduro, der venezolanische Machthaber, international nicht als legitimer Präsident anerkannt, wurde vor Kurzem von den USA außer Landes gebracht und befindet sich in deren Gewahrsam. Die US-Intervention war spektakulär und machte deutlich, dass das Maduro-Regime nicht länger als normaler Staat behandelt wird, sondern als krimineller Akteur.

Parallel dazu spitzt sich die Lage im Iran dramatisch zu. Das Regime um Ajatollah Ali Chamenei steht unter massivem Druck: Anhaltende Proteste, innerstaatliche Machtkämpfe und sichtbare Risse im Sicherheitsapparat nähren erstmals realistische Spekulationen über einen möglichen Zusammenbruch der Islamischen Republik.

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