Die SPD-Politikerin Saskia Esken fordert, dass Unternehmen nicht mehr im Podcast „Ben Ungeskriptet“ werben sollen, weil dort Björn Höcke aufgetreten ist. „Faschisten wie Björn Höcke vier Stunden lang eine Bühne zu bieten, ungeskripted und unwidersprochen – damit kann man im Netz in kruzer Zeit Millionen von Aufrufen und ziemlich gute Werbeeinnahmen machen“, sagt sie in einem Instagram-Video, das am Mittwoch veröffentlicht wurde.
Unternehmen, deren Werbung in diesem Podcast ausgespielt werde, „sollten mal schauen, wie sich das abstellen lässt“. Firmen müssten es nicht ertragen, wenn „ein Faschist“ unwidersprochen vom „Mord am deutschen Volk fabuieren“ dürfe und das durch den eigenen Werbeetat finanziert werde. „Ich sag mal: Blacklisting hilft.“
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