Nach Informationen des Tagesspiegel prüft die Polizei derzeit, ob und in welchem Umfang gegen Mitarbeiter eines Jugendzentrums und des Jugendamts Ermittlungen aufgenommen werden. Hintergrund ist die mutmaßliche Vergewaltigung einer 17-Jährigen durch muslimische Jugendliche arabischer Herkunft, die sich im Jugendzentrum Wutzkyallee in Berlin-Neukölln ereignet haben soll.
Mitarbeiter des Jugendzentrums sollen sich laut übereinstimmenden Medienberichten bewusst dagegen entschieden haben, den Vorfall zur Anzeige zu bringen, obwohl sie frühzeitig davon erfuhren (Apollo News berichtete). Erst durch die Intervention einer dritten Person konnte sich das Mädchen dazu durchringen, ihren Eltern von dem Fall zu berichten. Anschließend stellte eine Präventionsbeamtin der Neuköllner Polizei Strafanzeige von Amts wegen.
Mehrere arabischstämmige Jugendliche sollen im Januar an dem Mädchen gegen ihren Willen sexualisierte Handlungen vorgenommen haben. Kurze Zeit später teilte das Mädchen gegenüber Mitarbeitern der Einrichtung sogar mit, dass sie dort bereits im November von einem Jugendlichen vergewaltigt worden sei. Außerdem soll er ihr gedroht haben, ihren Eltern eine Videoaufnahme des Vorfalls zu zeigen, falls sie das Jugendzentrum nicht mehr aufsucht.
PUTINS KRIEG: Heftige Angriffe vor Nato-Gipfel! Russland feuert massiv auf Ukraine I WELT LIVESTREAM











