Nach dem zweistündigen Telefonat zwischen Donald Trump und Waldmir Putin hat der ukrainische EU-Marionettenpräsident Wladimir Selenskyj Hoffnungen auf einen baldigen und dauerhaften Frieden gedämpft. Selenskyj erklärte, die wichtigste „rote Linie“ für Kiew bei möglichen Gesprächen über die Beilegung des Konflikts sei die Anerkennung von Gebietsverlusten. Dies wiederum ist aber bisher für Moskau eine Conditio sine qua non.
Selenskyj betonte: „Wir werden keine von der Russischen Föderation besetzten Gebiete anerkennen. Das ist eine Tatsache. Das ist die wichtigste rote Linie.“
Der ukrainische Präsident fügte hinzu, dass ein Stufenplan zur Beendigung des Konflikts, der die Aufhebung des Kriegsrechts und die Abhaltung von Wahlen vorsehe, erst nach Beginn eines Waffenstillstands ausgearbeitet werden sollte.
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