Der erste Tag des China-Besuchs des Kanzlers stand im Zeichen politischer Gespräche. Der zweite beginnt für ihn mit der Besichtigung eines der größten Touristenmagneten Chinas.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seinen China-Besuch mit der Besichtigung der Verbotenen Stadt in Peking fortgesetzt, die mehr als 500 Jahre lang als Kaiserpalast diente. In seinem Eintrag ins Gästebuch wünschte er Deutschland und China Tempo, Kraft und Energie für „ein Jahr der Zusammenarbeit und des Wachstums“. In China hat gerade das neue Jahr des Pferdes begonnen.
Merz ließ sich von Dominic Hosner, Leiter des Deutschen Archäologischen Inistitus (DAI) Peking, die historischen Stätten erläutern.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











