Das Magazin Correctiv, das im vergangenen Jahr durch eine in Teilen irreführende Recherche zu einem angeblichen Geheimtreffen rechter Kräfte in Potsdam berühmt wurde, konnte dank der Recherche auch wirtschaftlich großartige Zahlen verzeichnen. Wie Nius berichtet, konnte Correctiv seine Spendeneinnahmen durch Privatpersonen im vergangenen Jahr mehr als verdreifachen und damit eine Rekordspendensumme verzeichnen.
Demnach habe Correctiv im Jahr 2023 lediglich ca. 1,8 Millionen Euro von sogenannten privaten „Unterstützerinnen und Unterstützern“ erhalten, wie in dem hauseigenen Transparenzbericht heißt. 2024 waren es dagegen circa sechs Millionen Euro und damit deutlich mehr.
Neben den Privatspenden erhält Correctiv beispielsweise weitere 140.000 Euro für den „Kampf gegen Desinformation“ im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekts „Demokratie leben“ direkt vom Staat (Apollo News berichtete). Zuletzt gewann das Magazin zudem mehrere Preisgelder im Rahmen von Preisverleihungen (Apollo News berichtete). Die Stadt Kassel verlieh dem Medienunternehmen so etwa den „Demokratie-Impuls“-Preis.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











