Nach Bundestags-Abstimmung: Union bleibt in Umfrage konstant, AfD legt zu

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Nach Bundestags-Abstimmung: Union bleibt in Umfrage konstant, AfD legt zu
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„Tabubruch“, „Sündenfall“, „Schäbigkeit“ – so hieß es aus den Reihen von SPD und Grünen nach den Abstimmungen zu den CDU-Migrationsanträgen am Donnerstag und Freitag im Bundestag, von denen einer mit AfD-Stimmen angenommen wurde. Doch die politische und mediale Empörung über Friedrich Merz und seine Partei spiegelt sich in einer aktuellen Umfrage nicht wider.

Laut dem Meinungsforschungsinstitut INSA, das für Bild am Sonntag die Wahlpräferenzen bei der Bundestagswahl erfasste, bleibt die CDU trotz des Bruchs der Brandmauer konstant bei dreißig Prozent. Die AfD kann währenddessen sogar um einen Prozentpunkt zulegen: auf 22 Prozent. Damit ist die AfD weiterhin zweitstärkste Kraft.

Die SPD kann ebenfalls einen Prozentpunkt hinzugewinnen und kommt auf 17 Prozent. Das BSW verliert einen Prozentpunkt und kommt damit nur noch auf Zustimmungswerte von sechs Prozent. Die FDP und die Linke kommen unverändert auf vier Prozent und würden es damit nicht in den Bundestag schaffen. Die Grünen kommen weiterhin auf 12 Prozent.

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