Auf Twitter wurden die Profile von Mördern und Attentätern immer sehr schnell gesperrt. Was sie dort an Ansichten und oft Aufrufen platziert oder geteilt hatten, konnten nach der Löschung durch Twitter nur noch Behörden einsehen – und der Presse davon die Auswahl zuteilen, die die von den Herrschenden gewünschten Deutungen stützte.
Das Profil des Magdeburg-Attentäters ist nach wie vor erreichbar und erwies sich als wesentlich für die Auswertung durch viele Medien und die breite Öffentlichkeit. Sein übliches Einheits-Narrativ kann der polit-mediale Komplex der woken Rotgrünroten daher nicht mehr einfach durchdrücken. Das macht ihn hochnervös und noch aggressiver.
Musk meint es ernst mit seiner Botschaft nach dem Kauf von Twitter, dass X-Nutzer jetzt selbst die Medien sind. Das muss natürlich das Oligopol von Classe Politique und Herrschafts-Medien in Panik versetzen. Beide wollen um jeden Preis kontrollieren, was im Internet zu sehen und hören ist, unbedingt befehlen können, was gelöscht werden muss, weil sie es weder sehen noch hören wollen.
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