Sagen wir mal so: Wer die James-Bond-Filme sieht, die gerade jeden Abend auf verschiedenen Privatsendern wiederholt werden, könnte sagen: Musik ist mir bei Daniel Craig nicht so aufgefallen, wenn er sich mit Partnerinnen trifft. Das andere aber schon.
Gestatten Sie mir bitte, liebe Leser, mit diesem kleinen (hoffentlich nicht zu unsinnigen) Ausflug eine Untersuchung vorzustellen, die hochseriös ist – und gleichzeitig ziemlich erfreulich, wie ich finde. Es geht um Emotionen, die Musik auslösen kann. Und zu wahren Gänsehautmomenten führt, wenn man sich darauf einlässt.
Wie das funktioniert, haben finnische Forscher analysiert. Darüber berichtete zuerst die Welt. Schon länger war bekannt, dass Musik auf das sogenannte Opioid System des Gehirns wirken kann, zu dem auch das Belohnungssystem gehört. Dieses System ist an lustvollen Emotionen beteiligt, die mit überlebenswichtigen Verhaltensweisen wie Essen und Sex verbunden sind.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











